Der Verlag Manesse veröffentlicht heute „Winesberg, Ohio“ in einer neuen Übersetzung mit einem Nachwort.
Der Meister der schwarzhumorigen Literatur meldet sich zwei Jahre nach dem emotionalen „O Brother“ mit einem neuen Werk zurück.
Der in Bremen geborene Schriftsteller und Musiker stellt seinen neuen Roman Mitte November im Theater am Goetheplatz vor.
Ein Aufenthalt in der Psychiatrie, erzählt mit nüchterner Klarheit und ohne Pathos: W-3 von Bette Howland macht den Klinikalltag sichtbar – und zeigt, wie viel Menschlichkeit darin steckt.
Manchmal liegen die Antworten auf Fragen nach dem eigenen Sein und der eigenen Herkunft tief in der Vergangenheit verborgen – nicht nur in der eigenen oder in der der Eltern, sondern noch weiter zurück. Real Americans von Rachel Khong erzählt von Schuld, ihren Ursachen, von Vergebung und vom Versuch, sich selbst zu verstehen.
Sänger und Gitarrist Mille Petrozza von Kreator liest im Lagerhaus aus seiner Biografie.
König Boris, ein Drittel der Hip-Hop-Band Fettes Brot, hat ein Buch über seinen Lieblingsverein geschrieben und liest daraus Anfang April im Kulturzentrum Lagerhaus.
Der Erzählband „Schläge“ erzählt von Schicksalen am Rande der Existenz.
Julia Bähr verhandelt schwarzhumorig Fragen nach Moral, Richtig und Falsch.
Mit „Das Land der süßen Ewigkeit“ erscheint eine besondere Entdeckung aus dem Nachlass einer der wichtigsten amerikanischen Autorinnen und literarischen Stimmen des 20. Jahrhunderts.
Sarah Harmans Debüt „All The Other Mothers Hate Me“ ist ein bitterböser, witziger und zugleich erschreckend ehrlicher Roman über Mutterschaft, Schuld und die feinen Risse im Selbstbild moderner Frauen, zwischen Krimi und Gesellschaftssatire.
Rob Sheffield, langjähriger Musikjournalist beim amerikanischen Rolling Stone und Autor mehrerer Bücher – unter anderem über David Bowie – widmet sich in seinem neuesten Werk einer der einflussreichsten Popfiguren unserer Zeit: Taylor Swift.
Heute erschien mit „Nur für Mitglieder“ von Thorsten Nagelschmidt eine Analyse der Einsamkeit in Zeiten der Abschottung. Eine Fluchtbewegung nach innen – und nicht zuletzt eine große autobiografische Erkundung der eigenen Abgründe.
Eva Lohmann liest aus „Wie du mich ansiehst“ am Dienstag, 6. Mai ab 20 Uhr in der Albatros Buchhandlung über Sinnfragen, weibliches Älterwerden und Freundinnenschaft
Der Musiker, Autor und Schauspieler liest Anfang Oktober in Bremen aus seinem neuen Roman „Fun“.
In seinem neuen Roman erzählt Nagelschmidt von der Einsamkeit, der alten BRD und zwei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten.
Der Autor, Historiker und Musiker Sascha Lange lädt zu einer Lesung aus drei Büchern über Depeche Mode ins Bremer Viertel ein.
Der Bremer Journalist Hubertus Koch veröffentlicht das Buch „Lost Boy“ und geht damit auf Lesetour – im April 2025 hat er sein Heimspiel im Bremer Kulturzentrum Schlachthof
Mia Gatow lebt als freie Autorin und Designerin in Berlin. Sie schreibt für den Tagesspiegel, Cosmopolitan, Playboy, das GYM Magazin, verschiedene Corporate-Blogs und Werbeagenturen und illustriert für Mode- und Lifestylepublikationen. Zusammen mit Mika Döring moderiert sie wöchentlich den SodaKlub – Podcast für Unabhängigkeit. Sie ist seit sieben Jahren nüchtern und hat darüber ein Buch geschrieben.