Ein Abend im Zeichen der Rockmusik

Drei Konzerte an einem Abend: Kater (Post-Grunge), Not A Whale (Indie-Rock) und Van Blossom (Noise-Rock) treten Ende April gemeinsam in der Zentrale auf.

Bremen. Gleich drei Rockkonzerte an einem Abend gibt es Ende des kommenden Monats in der Zentrale. Die gemütliche Location an der Industriestraße steht am 25. April ganz im Zeichen der Gitarrenmusik. Angekündigt haben sich zwei Bands aus Bremen sowie eine Gruppe aus Hannover. Der Eintritt erfolgt auf Spendenbasis. Folgende Acts sind am Start:

Kater (Bremen / Post-Grunge)

Kater ist eine dreiköpfige Rockband mit elektronischen und atmosphärischen Einflüssen. Sowohl in ihrer Musik als auch in ihren Texten balancieren sie zwischen bewusster Tagträumerei und schlichtem Realismus. Angetrieben von Kontrasten in der Dynamik, einem breiten Spektrum an Einflüssen und der Begeisterung, neue Sounds zu erforschen, ist das Klangbild der Band eine Synthese aus Elektronik und verzerrten Delay-Riffs. Atmosphärische Songs gepaart mit emotionalen Texten und einem Hauch Vintage-Vibes gehören ebenso zum Repertoire der Band wie hohes Tempo kombiniert mit rauen und schweren Tonfolgen, die den unverwechselbaren Charakter ihrer Musik ausmachen.

Not A Whale (Bremen / Indie-Rock)

Not A Whale kleiden mit einer kraftvollen Gesangsstimme ihre melancholischen Melodien in raue Gewänder. Ein Konzert der Band ist wie ein Road-Movie durch das Seelenleben. Atmosphärische Gitarrenloops und Samples gepaart mit einer starken, einfühlsamen, Stimme. Leise Momente wechseln sich mit treibenden Rhythmen ab. Bilder verwandeln sich zu Klangexplosionen. Irgendwo zwischen Manchester Orchester, Alt-J und Death Cab For Cutie steht der Sound von Not A Whale.

Van Blossom (Hannover / Noise-Rock)

Van Blossom sind eine Hannoveraner Alternative-Rock-Band um Leo Flock (Gitarre, Gesang), Patrick Fam (Bass) und Dom „Bishop“ Pabst (Schlagzeug). Noise-Pop der späten Sonic Youth trifft auf verträumte Klanglandschaften, wie sie britische Alternative-Acts der frühen 90er pflegten. Ride, Curve, My Bloody Valentine, Stone Roses – die Bandbreite musikalischer Einflüsse ist mindestens so groß wie das Arsenal an Effektgeräten, die den Sound der Band unverkennbar machen und immer wieder für Überraschungsmomente sorgen. Van Blossom errichten Klangmauern, die in schwindelerregende Höhen ragen und Zuhörer auf einen Nostalgie-Trip mitnehmen. Aktuell arbeitet die Gruppe an ihrer ersten EP, die Mitte 2025 erscheint.

Am Freitag, den 25. April treten die drei Bands in der Zentrale Bremen auf. Der Eintritt erfolgt auf Spendenbasis.

 


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