Ein Aufbruch in Sound und Vision

Voodoo Jürgens hat in Bremen sein neues Album aufgenommen und stellt dieses mit Live-Band im Mai im Kulturzentrum Lagerhaus vor.

Foto: Susanne Hassler-Smith

Bremen. Voodoo Jürgens & die Ansa Panier präsentieren sich 2026, rechtzeitig zum zehnjährigen Jubiläum, als Live-Band revitalisiert und runderneuert. Man munkelt, Voodoo habe hoch im deutschen Norden an neuem Material gearbeitet, dort wo einst Heintje schon seine „Mama“ besang – also im Bremer Studio Nord! Die ersten drei Voodoo-Alben „Ansa Woar“, „`s klane Glücksspiel“ und „Wie die Nocht noch jung wor“ sind allesamt bereits verdiente Klassiker des österreichischen Pops, und gleichermaßen bilden sie eine Art Sturm & Drang-Triologie des frühen Voodoo.

Nun mit Album vier steht eine Frischzellenkur des Sounds an, ein Aufbruch in Sound und Vision. Auch die lyrische Palette soll dafür erweitert werden, das Beisl für die große Welt da draußen, sowie die kleine Welt da drinnen, jene in der eigenen Seele, verlassen werden. Das Werk mit dem Titel „Gschnas“ erscheint am 20. März. Die Band spürt, dass sie ihr bestes Album, ihren größten Wurf in petto hat, und so kann man sich auch einiges von Voodoo und seiner Ansa Panier live anno 2026 erwarten.

Am Freitag, den 15. Mai treten Voodoo Jürgens & die Ansa Panier in Bremen im Kulturzentrum Lagerhaus auf. Tickets für das Konzert gibt es im Vorverkauf.

 


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