Zwischen Ekstase, Tanzbarkeit und Melancholie
Pavelo & Schnell präsentieren ihr neues Album „Sohn“ Anfang des Jahres im Kulturzentrum Lagerhaus.

Bremen. Pavelo & Schnell haben sich in den letzten Jahren durch energiegeladene Live-Shows und genreübergreifende Produktionen einen Namen gemacht. Ob als Support für Acts wie Salò und Ikkimel, bei Festival-Auftritten auf der Fusion oder dem Immergut oder bei eigenen Tourneen: Die Mischung aus Ekstase, Tanzbarkeit und Melancholie ist ihr Markenzeichen. Ihr selbst organisiertes Event „Tanz in der Tonne“ in Berlin war bereits Monate im Voraus ausverkauft – mit 1.200 euphorisierten Menschen vor der Bühne. Am 7. November präsentiert das Berliner Duo mit „Sohn“ ihr drittes Album – und liefert damit erneut den Soundtrack für schlaflose Nächte, rastlose Seelen und eskalierende Dancefloors. Anfang des Jahres, mitten im dunklen Januar, wollen Pavelo & Schnell dann die Clubs des Landes zum Glühen bringen.
Das neue Album „Sohn“ knüpft an ihre früheren Werke „Volumen & Kraft“ und „Autoradio“ an, bleibt aber wie gewohnt stilistisch ungreifbar: Indie, Neue Neue Deutsche Welle, Italo, Rave – alles fließt ineinander. Die neue Single „U.D.O.“ zeigt das eindrucksvoll. Der Titel steht für „um die Ohren“ – ein Appell, die Nacht zu nutzen, wenn der Schlaf ausbleibt. NNDW-Vibes treffen auf Retro-Synths, Sample-Scratches und sphärische Gitarren, getragen von Boris Schnells unangestrengtem Gesang. Ein Song wie ein Versprechen: Wer kommt, darf alles für ein paar Stunden vergessen.
Am Freitag, den 16. Januar treten Pavelo & Schnell in Bremen im Kulturzentrum Lagerhaus auf. Tickets für das Konzert gibt es in Kürze im Vorverkauf.
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