Grenzüberschreitend, kraftvoll, universell
Derya Yıldırım & Grup Şimşek treten im Februar im Kulturzentrum Schlachthof auf.

Bremen. So international wie die Besetzung ist der Klang von Derya Yıldırım & Grup Şimşek: traditionell anatolische Klang-Elemente treffen auf Psychedelia und Progressive-Rock. Mit ihrem neuen Album „Yarın Yoksa“ verleiht Derya Yıldırım der anatolischen Volksmusik eine moderne Stimme. Gemeinsam mit Grup Şimşek verbindet sie traditionelle Lieder mit psychedelischen Sounds und hypnotischem Gesang – respektvoll, aber mutig neu gedacht.
Aufgewachsen in Hamburg, geprägt von der Musik ihrer Familie, hat Derya ihre eigene Klangsprache entwickelt, die Vergangenheit und Gegenwart vereint. Ihre besondere Verbindung zur Baglama – einer siebensaitigen türkischen Laute – prägt ihren Stil, ergänzt durch Klavier, Ud, Gitarre und Saxophon. Die Gruppe um Yıldırım, Graham Mushnik, Antonin Voyant und Helen Wells nennt ihren Sound „Outernational“ – grenzüberschreitend, kraftvoll, universell. Produziert vom Grammy-Gewinner Leon Michels und erschienen bei Big Crown Records, spiegelt „Yarın Yoksa“ ein kollektives Gedächtnis wider – poetisch, widerständig und aktueller denn je.
Am Freitag, den 6. Februar treten Derya Yıldırım & Grup Şimşek in Bremen im Kulturzentrum Schlachthof auf. Tickets für das Konzert gibt es im Vorverkauf.
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