Melodischer Skatepunk mit Tradition
Die schwedische Punkrock-Band No Fun At All spielt Anfang April im Kulturzentrum Lagerhaus.

Bremen. No Fun At All, eine der einflussreichsten schwedischen Punkbands, beweist seit über 30 Jahren, dass melodischer Punk sowohl ernsthafte Themen behandeln als auch eine energiegeladene Leichtigkeit ausstrahlen kann. Gegründet 1991 in der schwedischen Kleinstadt Skinnskatteberg und bekannt durch ihre Debütsingle „Vision“ (1993), ist der Bandname längst ein Synonym für rasanten, eingängigen Skatepunk. Gemeinsam mit Szenegrößen wie Millencolin und Satanic Surfers prägten No Fun At All die schwedische Punkbewegung der 90er-Jahre.
Trotz Höhen und Tiefen blieben sie ihrer Musik treu und etablierten ihren unverwechselbaren Sound – melancholisch und doch fesselnd. Nach einer Pause in den 2000ern und einem Neustart mit dem Album „Low Rider“ (2008), fand die Band 2017 neuen Schwung, als Fredrik Eriksson (Leadgitarre) und Stefan Bratt (Bass) dazustießen. Mit dieser erneuerten Energie veröffentlichten sie 2018 das Album „Grit“ und gingen auf ausgedehnte Tourneen rund um den Globus. 2022 feierten sie zusammen mit Satanic Surfers das Jubiläum ihrer Kultalben „Out Of Bounds“ und „Hero Of Our Time“. Im selben Jahr erschien ihr siebtes Studioalbum „Seventh Wave“, das erneut den kraftvollen, melodischen Punk liefert, für den ihre Fans sie lieben. No Fun At All bleibt ein fester Bestandteil der Punkrock-Welt – authentisch, unermüdlich und immer bereit, die Bühne zu erobern.
Am 1. April treten No Fun At All in Bremen im Kulturzentrum Lagerhaus auf. Tickets für das Konzert gibt es im Vorverkauf.
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