Handgemachter Indie-Folk mit Surfer-Vibes

Jules Ahoi tritt mit seinem neuen Album „Magnolia“ nächstes Jahr im Tower Musikclub auf.

Foto: Christoph Eisenmenger

Bremen. Julian Braun, alias Jules Ahoi, hat sich noch nie davor gescheut, neue Wege zu gehen. Doch im Jahr 2024 findet der 35-jährige Musiker zurück zu seinen kreativen Wurzeln und einem neuen künstlerischen Selbstbewusstsein. Kein anderer Künstler verkörpert das selbst betitelte Genre „Saltwaterfolk“ so eindrucksvoll und glaubhaft wie Jules Ahoi. Seine Liebe zur Musik, insbesondere zum Folk, entdeckte der Singer-Songwriter bereits in jungen Jahren, als er dank der elterlichen Plattensammlung Künstlern wie Bob Dylan, Neil Young, aber auch Bands wie Genesis und Pink Floyd lauschen durfte.

Nach zwei erfolgreichen Tourneen und zahlreichen Festivalauftritten in Deutschland, Österreich und der Schweiz, kehrte Jules Ahoi im Herbst 2024 mit seinem neu formierten Quartett zurück auf die Bühne, um sein aktuelles Album „Magnolia“ zu präsentieren. Entstanden ist ein intimes und persönliches Album, welches sich auf die Anfänge der Band zurückbesinnt und sich auf das Wesentliche konzentriert. Jules Ahois charakteristisch tiefe Stimme führt darauf durch ehrlich-verträumte Soundlandschaften, thematisch orientiert an der Freiheit und dem Leben am Meer.

Am Samstag, den 22. März tritt Jules Ahoi in Bremen im Tower Musikclub auf. Tickets für das Konzert gibt es im Vorverkauf.

 


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