Ein Jazz-Trio aus dem Umfeld von Element Of Crime
Sven Regener, Richard Pappik und Ekki Busch veröffentlichen am Freitag bereits ihr drittes Album „Field Of Lights“ und stellen es im September in der Glocke vor.

Bremen. Sven Regener? Das ist doch der Sänger von Element Of Crime! Und Richard Pappik? Klar, der trommelt bei Element Of Crime. Hat nicht auch Ekki Busch immer mal wieder bei der Band Akkordeon gespielt? Richtig. Gemeinsam haben die drei Vollblutmusiker Jazz-Alben aufgenommen. Kann das gut gehen? Absolut, denn „Regener, Pappik, Busch“ ist nicht etwa ein Nebenprojekt von Element Of Crime, sondern mit exakt einem Bläser die kleinste Brass-Band Deutschlands.
Lange bevor Sven Regener zu einem der originellsten Songtexter und Sänger des deutschen Sprachraums wurde, spielte er bereits Trompete. Bei Element Of Crime ließ er immer wieder kleine Kostproben davon aufblitzen, aber diese Einlagen verraten nicht ansatzweise die Intensität, mit der er auf seinem Instrument stetig neue Herausforderungen sucht. Im Gegenzug war es nur eine Frage der Zeit, bis die Trompete einen prominenteren Platz im Output des Sängers einforderte. „Field Of Lights“ erscheint am Freitag und ist bereits das dritte Album von Regener, Pappik, Busch. Es ist von maximaler Unmittelbarkeit geprägt. Durch die Triobesetzung mit Klavier, Trompete und Schlagzeug entsteht ein harter Sound, etwas Karges, Sprödes in der Musik, durch das sich Räume öffnen. Die Musik hat Platz zu Atmen.
Am 18. September treten Regener, Pappik, Busch in Bremen im Kleinen Saal der Glocke auf. Tickets für das Konzert gibt es im Vorverkauf.
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