Ein Aufruf zum Tanzen, Fühlen und Aufstehen

Rami Hattab ist nach drei ausverkauften Konzerten dort im kommenden April erneut zu Gast in der Lila Eule.

Foto: Jana Kay

Bremen. Nach drei ausverkauften Konzerten kehrt er zurück an den Ort, an dem seine Worte wie Funken durch die Nacht sprühen: Am 17. April 2026 spielt Rami Hattab erneut in der Lila Eule – und verspricht nicht weniger als ein Konzert, das sich einbrennt. Rami Hattab macht keine Musik für den Hintergrund. Seine Songs sind laut, unbequem, ehrlich – und zugleich ein pulsierender Soundtrack für alle, die Rebellion nicht mit erhobenen Fäusten, sondern mit tanzenden Körpern leben. Zwischen Pop-Energie, Indie-Direktheit und elektronischer Wucht verdichtet er das Spannungsfeld von Anpassung und Aufbegehren zu Musik, die mitten ins Herz und in die Beine geht.

Seine Texte sind schonungslos, poetisch, wortgewaltig. Er singt über Alltagsrassismus, soziale Brüche, Systemmüdigkeit – nicht als Opfer, sondern als Stimme einer Generation, die nicht stillstehen will. Dabei ist er mehr als nur Mahner: Er ist ein Erzähler, der Dinge ausspricht, die viele noch nicht einmal ihrem Psychologen anvertrauen würden. Mit Hymnen wie „Goldener Handschuh“ hat Rami Hattab längst bewiesen, dass seine Kunst weit über Stadtgrenzen hinaus wirkt. In seiner Poesie erinnert er an Grönemeyer, in seiner Präsenz an Rag’n’Bone Man – und doch ist er vor allem eines: unerwartet.

Am Freitag, den 17. April tritt Rami Hattab in Bremen in der Lila Eule auf. Tickets für das Konzert gibt es im Vorverkauf.

 


Mehr Beiträge aus" Musik" zur Startseite

Ein Aufruf zum Tanzen, Fühlen und Aufstehen teilen auf: