Technoider Hyperpop mit Hardstyle-Elementen

Mariybu – 17.10.2026, 20:00 Uhr, Kulturzentrum Lagerhaus

Mariybu stellt ihr neues Album „Frech“ nächstes Jahr im Herbst im Kulturzentrum Lagerhaus vor.

Foto: Kim Beikirch

Bremen. Mariybu ist laut Pressetext „versaut und gut drauf und dir viel zu verrückt“, außerdem laut, kompromisslos und ihr eigenes Ideal. Dabei zeigt sie sich schonungslos ehrlich und schamlos vulgär, garniert mit feinstem Humor – gekommen, um das Patriarchat endgültig Hops zu nehmen. Kurz gesagt: Mariybu ist „Frech“ und hat daraus noch nie einen Hehl gemacht. Ob maskuline Alpha-Männer, Pseudo-Feministen oder Möchtegern-DJs (auf mehreren Ebenen), sie alle kriegen ihr Fett weg und werden von Mariybu auf höchstem Entertainment-Niveau gekonnt vorgeführt.

Die selbsternannte Bitch dreht den Spieß um und lässt grenzüberschreitende Cis-Männer von ihrer eigenen Medizin kosten, treibt es ironisch auf die Spitze à la #meninfemalefields und ballert mit ihrer F0dsengang im Crashout-Modus eine Hymne nach der nächsten. Die Berliner Hyperpop-Ikone produziert und schreibt außerdem komplett selbst, gilt als Pionierin des brandaktuellen Genres „Fotzenmusik“ und hat mit ihrer Single „Kein Ponyhof“ nicht nur einen neuen Style etabliert, sondern auch ihre künstlerische Identität ein für alle Mal zementiert. Das neue Album „Frech“ markiert diesen Meilenstein mit neun weiteren Songs und erscheint über ihr eigenes Label TangaTunes passenderweise am Herrentag, dem 14. Mai 2026. Die Erfahrungen, die auf „Frech“ ihren Platz finden, sind keine Einzelfälle und so beschließt Mariybu für den kollektiven Mittelfinger so viele (queer)feministische Artist-Kolleg*innen wie möglich zu versammeln und fährt auf dem anstehenden Album mit Features von 6euroneunzig, Ebow, Angel Rider und sarah4k auf.

Am Samstag, den 17. Oktober tritt Mariybu in Bremen im Kulturzentrum Lagerhaus auf. Tickets für das Konzert gibt es im Vorverkauf.

 


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