Erfahrener Rock’n’Roll zwischen Hard- und Stoner-Rock
Pothead – 19.09.2026, 19:30 Uhr, Modernes
Pothead wurden in Seattle gegründet, leben seit über 30 Jahren in Berlin und treten nächstes Jahr live im Modernes auf.

Bremen. Seit über drei Jahrzehnten steht das Trio Pothead für authentischen, mitreißenden Rock’n’Roll zwischen Hard-Rock und Stoner-Rock, getragen von markanten Riffs und satten Grooves. Gegründet wurde Pothead 1991 in Seattle (USA) von Bradley Kok und Jeffery Moore. Ursprünglich als Urlaub in Europa gedacht, entwickelte sich ihr Aufenthalt Anfang der 1990er schnell zu einem Neuanfang: Statt in die USA zurückzukehren, entschieden sich die Musiker, in Deutschland ihr Glück zu versuchen. In Berlin fanden sie ihre neue Heimat – und mit Sebastian Meyer einen Drummer, der 18 Jahre lang Teil der Band blieb.
Pothead haben sich über die Jahre eine treue Fangemeinde erspielt, nicht zuletzt dank ihrer kompromisslosen Live-Präsenz. Ihre Konzerte zeichnen sich durch Energie, Bodenständigkeit und ein tiefes Verständnis für das Handwerk ehrlicher Rockmusik aus. Dabei verbinden sie klassische Songstrukturen mit wuchtigen, eingängigen Riffs und einer charakteristischen, warmen Klangästhetik, die sofort an die Ursprünge des amerikanischen Stoner-Rock erinnert. Auch mehr als 30 Jahre nach ihrer Gründung bleiben Pothead ein fester Bestandteil der deutschen Rocklandschaft – konsequent unabhängig und unverwechselbar.
Am Samstag, den 19. September treten Pothead in Bremen im Modernes auf. Tickets für das Konzert gibt es im Vorverkauf.
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