Zwischen Soul, Psychedelic und Funk
Theodor treten Ende Februar im Kleinen Haus des Theaters Bremen auf.

Bremen. Mit ihrem sanft und verträumt dahinschwebenden Psychedelic Soul sind Theodor längst kein Geheimtipp mehr. Ihre Musik, die seidige Synthesizer mit fröhlich-melodischen Basslinien und den treibenden Grooves von 70er-Jahre-Soul und -Funk verbindet, findet sich mittlerweile in Plattenläden von Tokio bis San Francisco und führt sie von Darmstadt aus auf Tour durch halb Europa. Benannt haben sich Theodor nach einer 24-jährigen Katze, deren Anwesenheit während der Aufnahmen ihres vielbeachteten Debütalbums einen ganz besonderen Zauber über den Sound dieser Band gebracht hat.
Mit „Holocene“ haben Theodor mittlerweile ihr zweites Album vorgelegt. Darauf erzählen sie Geschichten, die zwischen Selbstreflexion, Gedanken an verstorbene Freund:innen und der Kontemplation des Kosmos den Hauch von etwas Größerem erahnen lassen. Musikalisch erzeugen sie dabei eine geradezu filmische Atmosphäre, die die Fantasie anregt und Erinnerungen an heiß-schwüle Sommertage hervorbringt.
Am Freitag, den 27. Februar treten Theodor im Kleinen Haus (Club) des Theaters Bremen auf. Tickets für das Konzert gibt es im Vorverkauf.
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