Ein knallbunter Mix aus Cumbia, Surf und 60s-bis-80s-Pop
Los Bitchos haben Wurzeln auf drei Kontinenten und treten im April im Bremer Kulturzentrum Schlachthof auf.

Bremen. Wenn Los Bitchos‘ elektrisierendes Debütalbum „Let The Festivities Begin!“ aus 2022, der ausgelassene Auftakt zu einer wilden Partynacht war, dann ist der Nachfolger „Talkie Talkie“ die Technicolor-Explosion auf der Tanzfläche. Die Band besteht aus Lead-Gitarristin Serra, die sowohl australische als auch türkische Wurzeln hat, der uruguayischen Synth- und Keytar-Spielerin Agustina Ruiz, der schwedischen Bassistin Josefine Jonsson und der britischen Schlagzeugerin Nic Crawshaw. Sie alle eint ihr Engagement für Spaß und Lebensfreude. Diese ansteckende Energie und den knallbunten Mix aus Cumbia, Surf und 60s-bis-80s-Pop verbreiten sie auf der ganzen Welt.
Los Bitchos haben beim renommierten Indie-Label „City Slang“ ein Zuhause gefunden, Bühnen auf der ganzen Welt – von Glastonbury bis Coachella, sowie als Support für Pavement und King Gizzard & The Lizard Wizard – erobert, und die Energie ihrer Persönlichkeiten und Kulturen durch ihren experimentellen Ansatz im Rock’n’Roll ausgedrückt. Das neue Album des in London ansässigen Quartetts sprüht vor Charisma, klanglicher Experimentierfreude und einem schelmischen Geist. Benannt nach einem fiktiven Club namens „Talkie Talkie“, ist es ein nächtliches Paradies voller Freiheit und Möglichkeiten – ein Ort, an dem Partygäste der Realität entfliehen können, sei es tanzend oder träumend.
Am 8. April treten Los Bitchos in Bremen im Kulturzentrum Schlachthof auf. Tickets für das Konzert gibt es im Vorverkauf.
Mehr Beiträge aus" Musik" zur Startseite



