Vök, Vök, Vök

Nach Gastspielen bei der Breminale holen die Kulturkraken die Isländer Vök nun nach Bremen in den Tower Musikclub.

Vök.

Bremen. Die isländische Elektro-Pop Band Vök kommt nach Bremen. Selective Artists & die KulturKraken – ein neues Veranstalter-Team aus dem Umfeld Karton und Papp in der Neustadt – holen die Combo am Donnerstag, 8. März, 2018 in den Bremer Tower Musikclub. Einlass: 20 Uhr Beginn: 21 Uhr – Tickets hier. Vök haben sich in Bremen unter anderem einen Namen gemacht, weil sie unter anderem am Austauschprogramm Stage Europe Network teilnahmen oder im vergangenen Jahr bei der Breminale ein fulminantes Abschlusskonzert am Sonntag bei der Breminale spielten.

Wir verlosen 2X2 Tickets für das Konzert im Tower. Schreibt uns fix eine Mail an pfa@hb-people.de mit dem Betreff „Vök“. Die Gewinner stehen mit Nina und Anna fest.

Im Pressetext über die Band steht folgendes. “Figure” ist ein Begriff, dessen Bedeutung auch für Transformation und Bewegung in verschiedenen Kontexten steht: Ein Schatten in der Dunkelheit, ein Körper, eine Summe, eine Form. Kein Wunder, dass die isländische vierköpfige Band Vök, deren sphärischer Elektro-Pop ebenso für verschiedene elektronische Formen und Ausführungen steht, diesen Titel für ihr Debütalbum gewählt hat. Voller verzerrten Pulsen, flüsternden Melodien, hallenden Gitarren und verträumten Hooks und beeinflusst von Künstlern wie The Weeknd und Little Dragon sowie Sci-Fi Kinofilmen, umfasst ihr ambitioniertes erstes Album ein ganzes Spektrum an Sounds und Gefühlen.

“Wut, Obsession, Vernachlässigung, Tod, Liebe, Fröhlichkeit und Hoffnung”, listed Sängerin Margrét auf, die VÖK Anfang 2013 mit dem Saxofonisten Andri Már im verschneiten Reykjavík gründete. Nachdem sie den isländischen Nachwuchswettbewerb „Músíktilraunir” nur wenige Monate nach ihrer Gründung gewannen, schlossen sich Instrumentalist Ólafur Alexander und Schlagzeuger Einar Stef an. Gemeinsam produzierten und veröffentlichten sie ihre erste EP „Circles“ 2015, auf welcher sie sich als innovative Musiker mit schwelenden, intelligenten Klängen präsentierten. – Noisey beschrieb die Musik der Isländer als eine Hommage an den „The Beach Soundtrack mit seinen 1980er Synthie-Pop Tönen und den modernen Klängen von The Knife“. Die EP brachte ihnen viel Lob ein, war aber zugleich eine sehr „Elektro- und Computerbasierte Platte”, wie die Band nun reflektiert. 2018 erscheint nach „Figure“ nun das zweite Album der Band, in welches sie ab Februar auf Deutschlandtour erste Einblicke geben werden.

Text am 6. März aktualisiert.


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