Der Zauber der Zweistimmigkeit

Die Hamburger Indie-Schwester Joco spielen auf einer kleinen Tour im Juni im Tower Musikclub.

Pressefoto: Joco

Bremen. Vor zweieinhalb Jahren überraschten die norddeutschen Schwestern Josepha Carl (Gesang, Schlagzeug, E-Gitarre) und Cosima Carl (Gesang, Klavier, E-Gitarre) alias Joco mit dem Debütalbum „Horizon“ nicht nur in Deutschland, selbst im benachbarten Ausland verfiel man ihren schwerelos fließenden Stimmen. Aufgenommen wurde es in den berühmten Londoner Abbey Road Studios.

Neben unzähligen Konzert- und Festivaltourneen spielten sie u.a. mit der NDR-Bigband, im Vorprogramm von Van Morrison und durften am New Music Award 2015 teilnehmen. Für ihr zweites Werk „Into The Deep“ zogen Joco letztes Jahr für ein paar Wochen nach London und spielten erneut in den legendären Tonstudios mit dem Produzenten und Grammy-Gewinner Steve Orchard insgesamt 13 neue Songs ein.

Wenn man Joco live erlebt, erschließt sich der ganze Zauber der beiden Schwestern. Ihr zweistimmiger Gesang ist unverwechselbar, hautnah kann man spüren, wie ihr Harmonie-Gesang, ihre sparsame und gleichzeitig kraftvolle Instrumentierung und ihre ideenreichen Texte zu etwas Magischem werden.

Am Mittwoch, den 6. Juni treten Joco in Bremen im Tower Musikclub auf. Tickets für das Konzert gibt es bereits im Vorverkauf.

 


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